Unsere Philosophie

Schon über dreißig Jahre bin ich Skilehrer, seit zwanzig Jahren Skilehrerausbilder beim SBBSV und auch MTB-Guide in Saalbach-Hinterglemm. Es ist ein Geschenk bereits so lange meine Leidenschaft für Sport und die Berge mit meinen Schülern, Mitarbeitern und Gästen teilen zu dürfen. Durch meine lange Erfahrung war ich Zeuge von vielen Entwickelungen in Bereich Material, Technik, aber auch den Änderungen in der Gesellschaft. Es tut mir leid zu sehen, wie teilweise aus dem Naturgebiet Alpen ein Unterhaltungsprodukt gemacht worden ist und immer noch gemacht wird. Der Stress im Alltag hat sogar in der Freizeit einen Platz gefunden. Alles muss schneller, besser, höher, einfacher und so weiter…
Gerade durch diese Bedürfnisse verpasst man die Schönheit der Berge. Für das echte Alpine Erlebnis braucht man Zeit, Geduld, Anstrengung und Übung. Dafür aber wird man mit dem geilsten Gefühl überhaupt belohnt. Es ist mein persönliches Ziel um JEDEM dieses Gefühl zu ermöglichen.

 

Die Skischule
Manche von euch können sich vielleicht noch an die Zeit erinnern, als man zwei Meter lange Ski um die Kurven bringen musste. Skilegenden wie Franz Klammer sind auf schlecht präparierten Pisten, ohne Schutz, mit bescheidenem Material den Berg runtergefetzt. Heutzutage fast unbegreiflich. Trotzdem hat man es damals mit Übung und Willen geschafft.
Die Vorteile der Entwickelungen in Material sind nicht zu leugnen. Mit den kurzen Carving-skiern lernt man ziemlich schnell die Piste runterzukommen. Leider hat fast jede Entwickelung auch eine negative Seite. Da man jetzt Skifahren schneller und einfacher lernt, glauben viele, dass man nach einer Woche Skikurs Schifahren kann. Meiner Meinung nach ist in den letzten zwanzig Jahren das Niveau der durchschnittlichen Skifahrer dramatisch gesunken. Schnell fahren ist nicht gut fahren, ein bisschen mit dem Hintern wackeln hat nichts mit Skifahren zu tun und auch bei schwierigen Pistenbedingungen kann man sehr gut runterfahren. Wie oft ist heutzutage zu hören, dass die Piste zu bucklig, zu pappig, oder der Neuschnee zu tief ist- obwohl das eigentlich richtig Spaß macht. Für jede Art von Schnee bringt gute Technik eine Lösung, die man nur lernen muss und mega Lustig ist, wenn man es kann.

Wenn ich all die Anfängerübungsplätze für Kinder mit Förderbändern, Karussellen, Iglus, und riesigen Skulpturen anschaue, dann sehe ich nur Ablenkung vom Skifahren. Ich warte noch auf den Moment an dem die Kinder mit Tablets und Touchscreens Schiunterricht bekommen. Die Botschaft an die Kinder sollte doch sein, dass Skifahren ein geiler Sport ist und nicht irgendwas wovon man abgelenkt werden muss, wie von der Spritze beim Doktor. Natürlich wollen alle Eltern das Beste für ihr Kind, leider ist das „Beste“ ab und zu trügerisch. Zum Beispiel scheint ein Förderband den Unterricht für das Kind zu erleichtern, aber eben auch mit den Skiern einen Hang hochgehen ist essentiell für Anfänger. So bekommt man Gefühl für die Kante der Ski, wodurch man unter anderem auf der Piste stilstehen kann. Wirklich wichtig für den Unterricht Ihres Kindes ist nur der Skilehrer oder die Skilehrerin, der die individuellen Eigenschaften des Kindes erkennt und diese als Motivation für das Skifahren benützt. So kann z.B. die Begeisterung für Autos spielerisch in den Unterricht eingebunden werden. Man wird sehen, der Schilehrer braucht nicht mehr als die Phantasie des Kindes um ihm auf lustige weise das Skifahren beizubringen.

Ich verstehe, dass man im Urlaub Entspannung haben möchte, aber ich befürchte, dass viele die Erholung falsch suchen. Gerade durch die körperliche Anstrengung erreicht man geistliche Entspannung und Übung ist der Weg zu energiespendendem Erfolgsgefühl. Gerade nach einem anstrengenden Tag draußen in der Bergluft schläft man am Abend wie noch nie davor. Am aller wichtigsten ist vielleicht noch das geteilte Erlebnis, die Herausforderung die man zusammen bewältigt hat. Diese Verbundenheit brauchen wir als Menschen!
Unser Team besteht aus leidenschaftlichen Schifahrern und begeisterten Mentoren. Es ist meine Herzensangelegenheit, dass in unserer Schischule nur Leute mit einem „Skilehrerpuls“ arbeiten, weil Schilehrer sein mehr als nur ein Beruf ist- es ist ein Lifestyle! Ich und das Team bringen Sie zu Ihren persönlichen Grenzen und begleiten Sie in Ihrem Abenteuer. Egal ob Anfänger die zum ersten Mal eine Piste runterfahren, oder Fortgeschrittene, die durch Pulverschnee in einem Tiefschneehang schweben möchten- sportlich oder unsportlich, jung oder alt, für Jeden machen wir ein Außergewöhnliches Erlebnis im Wunder der Natur, den Bergen.

 

Unsere Partner:
Wetter:
penhab_logo_skischule_1_13.11.20

Skischule Penhab

Unsere Philosophie

Schon über dreißig Jahre bin ich Skilehrer, seit zwanzig Jahren Skilehrerausbilder beim SBBSV und auch MTB-Guide in Saalbach-Hinterglemm. Es ist ein Geschenk bereits so lange meine Leidenschaft für Sport und die Berge mit meinen Schülern, Mitarbeitern und Gästen teilen zu dürfen. Durch meine lange Erfahrung war ich Zeuge von vielen Entwickelungen in Bereich Material, Technik, aber auch den Änderungen in der Gesellschaft. Es tut mir leid zu sehen, wie teilweise aus dem Naturgebiet Alpen ein Unterhaltungsprodukt gemacht worden ist und immer noch gemacht wird. Der Stress im Alltag hat sogar in der Freizeit einen Platz gefunden. Alles muss schneller, besser, höher, einfacher und so weiter…
Gerade durch diese Bedürfnisse verpasst man die Schönheit der Berge. Für das echte Alpine Erlebnis braucht man Zeit, Geduld, Anstrengung und Übung. Dafür aber wird man mit dem geilsten Gefühl überhaupt belohnt. Es ist mein persönliches Ziel um JEDEM dieses Gefühl zu ermöglichen.

Die Skischule
Manche von euch können sich vielleicht noch an die Zeit erinnern, als man zwei Meter lange Ski um die Kurven bringen musste. Skilegenden wie Franz Klammer sind auf schlecht präparierten Pisten, ohne Schutz, mit bescheidenem Material den Berg runtergefetzt. Heutzutage fast unbegreiflich. Trotzdem hat man es damals mit Übung und Willen geschafft.
Die Vorteile der Entwickelungen in Material sind nicht zu leugnen. Mit den kurzen Carving-skiern lernt man ziemlich schnell die Piste runterzukommen. Leider hat fast jede Entwickelung auch eine negative Seite. Da man jetzt Skifahren schneller und einfacher lernt, glauben viele, dass man nach einer Woche Skikurs Schifahren kann. Meiner Meinung nach ist in den letzten zwanzig Jahren das Niveau der durchschnittlichen Skifahrer dramatisch gesunken. Schnell fahren ist nicht gut fahren, ein bisschen mit dem Hintern wackeln hat nichts mit Skifahren zu tun und auch bei schwierigen Pistenbedingungen kann man sehr gut runterfahren. Wie oft ist heutzutage zu hören, dass die Piste zu bucklig, zu pappig, oder der Neuschnee zu tief ist- obwohl das eigentlich richtig Spaß macht. Für jede Art von Schnee bringt gute Technik eine Lösung, die man nur lernen muss und mega Lustig ist, wenn man es kann.

Wenn ich all die Anfängerübungsplätze für Kinder mit Förderbändern, Karussellen, Iglus, und riesigen Skulpturen anschaue, dann sehe ich nur Ablenkung vom Skifahren. Ich warte noch auf den Moment an dem die Kinder mit Tablets und Touchscreens Schiunterricht bekommen. Die Botschaft an die Kinder sollte doch sein, dass Skifahren ein geiler Sport ist und nicht irgendwas wovon man abgelenkt werden muss, wie von der Spritze beim Doktor. Natürlich wollen alle Eltern das Beste für ihr Kind, leider ist das „Beste“ ab und zu trügerisch. Zum Beispiel scheint ein Förderband den Unterricht für das Kind zu erleichtern, aber eben auch mit den Skiern einen Hang hochgehen ist essentiell für Anfänger. So bekommt man Gefühl für die Kante der Ski, wodurch man unter anderem auf der Piste stilstehen kann. Wirklich wichtig für den Unterricht Ihres Kindes ist nur der Skilehrer oder die Skilehrerin, der die individuellen Eigenschaften des Kindes erkennt und diese als Motivation für das Skifahren benützt. So kann z.B. die Begeisterung für Autos spielerisch in den Unterricht eingebunden werden. Man wird sehen, der Schilehrer braucht nicht mehr als die Phantasie des Kindes um ihm auf lustige weise das Skifahren beizubringen.

Ich verstehe, dass man im Urlaub Entspannung haben möchte, aber ich befürchte, dass viele die Erholung falsch suchen. Gerade durch die körperliche Anstrengung erreicht man geistliche Entspannung und Übung ist der Weg zu energiespendendem Erfolgsgefühl. Gerade nach einem anstrengenden Tag draußen in der Bergluft schläft man am Abend wie noch nie davor. Am aller wichtigsten ist vielleicht noch das geteilte Erlebnis, die Herausforderung die man zusammen bewältigt hat. Diese Verbundenheit brauchen wir als Menschen!
Unser Team besteht aus leidenschaftlichen Schifahrern und begeisterten Mentoren. Es ist meine Herzensangelegenheit, dass in unserer Schischule nur Leute mit einem „Skilehrerpuls“ arbeiten, weil Schilehrer sein mehr als nur ein Beruf ist- es ist ein Lifestyle! Ich und das Team bringen Sie zu Ihren persönlichen Grenzen und begleiten Sie in Ihrem Abenteuer. Egal ob Anfänger die zum ersten Mal eine Piste runterfahren, oder Fortgeschrittene, die durch Pulverschnee in einem Tiefschneehang schweben möchten- sportlich oder unsportlich, jung oder alt, für Jeden machen wir ein Außergewöhnliches Erlebnis im Wunder der Natur, den Bergen.

 

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